Eintrag in deutsche Webkataloge

Montag 28. November 2011 von admin

Der Eintrag Ihrer Homepage in deutsche Webkataloge ist schon eine alte Möglichkeit um Ihre Seite bekannt zu machen, allerdings nicht unbedingt zu favorisieren.

Setzen Sie nicht alles auf diese Methode. Besser ist es in ein paar ausgewählte Webkataloge Ihre Seiten einzutragen.

Achten Sie daruf,  das kein Backlink verlangt wird und das Attribut “nofollow” nicht verwendet wird. Google verfolgt sonst Ihre Seite nicht.

Sie werden nicht bei allen Webkatalogen aufgenommen. Sie sollten also erst damit beginnen, wenn Ihre statische Seite auch fertig ist und oder Ihr Blog genügend Artikel aufweisen kann.

Was geht nicht geht, sind Seiten mit Verstössen gegen das Internetrecht und Homepages die aussehen als wäre ein Huhn darüber gelaufen. Die Seiten sollten sauber und ordentlich sein und keine bösen Programme heimlich installieren. Auch Baustellen und Popup sind ein Tabu.

Tragen Sie Ihren Blog etc. in Webkataloge ein die einen PageRank von mindestens 5 besitzen.

Der bekannteste Webkatalog ist http://www.dmoz.org. Wer es geschafft hat dort aufgenommen zu werden , kann sich glücklich nennen.  Ein guter Platz und Referenz für Ihre Seite.

weitere nützliche Links:

Webkataloge

Webverzeichnisse

 

[Post to Twitter] In Twitter veröffentlichen 

Kategorie: Allgemein, kostenlose Werbung | Keine Kommentare »

Wie vermarkte ich mich in Web 2.0

Montag 12. September 2011 von admin

Wenn man sich und seine Produkte über bekannte Plattformen wie Facebook, YouTube und Twitter vermarkten möchte, muss man mit Bedacht vorgehen und plumpe Werbesprüche am besten aus der Marketingplanung heraus nehmen.

Schaut man sich in Twitter um, merkt man gleich, dass das Denkverhalten in Bezug auf Marketing im Web 2.0 noch immer in den Kinderschuhen steckt. Es macht den Eindruck, als würden noch weit über 90 Prozent der Leute, die eine geschäftliche Absicht in ihren Twitteraktivitäten verfolgen, dem Motto „viel (Werbung) hilft viel“ glauben schenken. Da werden die Kanäle nur so mit Werbesprüchen zu Sonderangeboten überschwemmt.

Der Gedanke des „sozialen Netzwerks“ rückt dabei in den Hintergrund. Dass diese Web 2.0-Plattformen jedoch hauptsächlich von Leuten genutzt werden, die Gleichgesinnte und Interessenverwandte suchen, wird scheinbar ignoriert.

Viel wichtiger wäre es aber, wenn ein Umdenken der „Geschäftsleute“ stattfinden würde, hin zu einer Kommunikation auf der gleichen Stufe. Denn genau das ermöglichen diese sozialen Netzwerke. Jede Meinung eines noch so kleinen Interessenten kann hier im Rampenlicht stehen. Es gilt also diese Meinungen aufzugreifen und die Interessenten mit Wissen und Transparenz zu versorgen.

Ich arbeite gerade einen Kurs zum Thema „Vermarktung im Web 2.0“ durch. Dieser Kurs wurde von dem gerade mal 20 Jährigen Mario Schneider erstellt. Man merkt gleich, dass Jugendliche einen ganz anderen Bezug zu dieser Materie haben.

Mario Schneider stellte in einem seiner Videokurse die Werbephilosophie des Web 2.0 vor. Diese besteht aus drei Regeln. Die erste davon möchte ich Ihnen heute wiedergeben.

Sie lautet „immer indirekt werben“.

Natürlich wollen wir durch das Web 2.0 Neukunden gewinnen. Das Schlimmste wäre jedoch, wenn man dieses Ziel direkt in Twitter und Facebook verfolgen würde. Diese beiden Plattformen seien nämlich ausschließlich dazu da, um eine auf Vertrauen basierende Beziehung zum Interessenten herzustellen und diese zu pflegen. Die Neugierde aus dieser Beziehung heraus sorge schon allein für den Besuch auf unseren Seiten.

Wenn also eine Werbeaktion, beispielsweise für ein Sondergebot, ins Haus stünde, wäre der größte Fehler, die Leute direkt auf dieses Angebot in den sozialen Netzwerken aufmerksam zu machen. Viel wirkungsvoller wäre es, die Leute in ein Blog zu leiten. Das hat folgende Gründe:

  • Zum einen kann man gar nicht so schnell schauen, wie Interessenten einen als Spammer deklarieren, wenn man in Facebook und Co. auf ein direktes Angebot weiterleitet. Diese plumpe Werbemethode bringt die User meist schnell dazu, auf das „Kreuzchen“ oder „Block“ zu klicken. Je mehr Sie also direkt werben, desto eher fallen Sie aus dem Fokus Ihrer Interessenten heraus – Ihre Stimme in den Web 2.0-Portalen würde immer kleiner werden. Diese sind nämlich nicht in Facebook auf der Suche nach Sonderangeboten (!), sondern nach Menschen, die auf derselben Wellenlänge stehen, die interessant sind und echten Mehrwert für das Leben bringen.
  • Zum anderen fehlt einem in Twitter auch der benötigte Freiraum, um ein Angebot ins richtige Licht zu rücken. 140 Zeichen können einem eine richtige Werbebotschaft gar nicht ermöglichen. Wenn Sie die Leute jedoch erst einmal auf Ihren Blog leiten, dort hochwertige kostenlose Informationen liefern, den Platz nutzen, um Neugierde zu erzeugen und dann des Angebot als Lösung für ein konkretes Problem platzieren, werden Ihre Interessenten froh sein, ihrem Link gefolgt zu sein.

Sie gelten also nicht als Spammer in den sozialen Netzwerken, da ein Blogartikel vordergründlich nicht als Werbung angesehen wird und doch erreichen Sie Ihr Ziel des Verkaufs. Auf diese Art wird Ihnen auch weiterhin zugehört und die sozialen Netzwerke werden nicht zu einer Sackgasse Ihrer Werbebotschaft.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit in Ihrem Blogartikel erst etwas zu geben. Das können beispielsweise Hintergrundinformationen zu einem Produkt sein oder weiterführende Tipps von Ihnen als Experte. Das trägt dann nicht nur dazu bei, dass Sie das Vertrauen zu Ihnen als Experten stärken, sondern auch, dass die Leute plötzlich einen ganz anderen Bezug zu Ihrem Angebot bekommen und so viel eher zu einem Kauf geneigt sind. Nutzen Sie also Ihren Blog, um erst zu geben und dann von ganz allein zu nehmen.

Diese erste Regel ist nur ein Auszug aus einem Video von Mario Schneider gewesen. Sollte Sie dieser Artikel inspiriert haben, mehr über die Möglichkeiten im Web 2.0 wissen zu wollen, dann kann ich Ihnen dieses kostenlose Video empfehlen: Kostenloses Video 

[Post to Twitter] In Twitter veröffentlichen 

Kategorie: Allgemein | Keine Kommentare »

Kommentare in Blogs

Montag 5. September 2011 von admin

In den meisten Blogs kann man Kommentare hinterlassen. Suchen Sie sich Blogs heraus die zu Ihrem Thema passen und hinterlassen Sie einen Kommentar. Dieser sollte was aussagen und nicht nur aus drei Worten bestehen. Je höherwertig Ihr Kommentar ist, umso mehr wird der Leser wissen wollen, wer hinter dem Kommentar steckt und nach Ihnen suchen. Unterschätzen Sie nicht diese Werbewirksamkeit für Ihre Seite. Ich selbst lese immer die Kommentare und schaue mir dann auch an wer hinter dieser brillianten Meinung steckt. Und wieder hat dieser User einen Leser mehr.

Oftmals sieht man neben den Kommentaren ein Foto oder eben auch nicht. Viele wissen nicht, das man das erst einrichten muss. Es erscheint ja nicht einfach automatisch. Dieses nennt man “Gravatar” Ihr Foto wird sozusagen mit Ihrer Email-Adresse verbunden. Jedesmal wenn Sie dann in irgendeinen Blog einen Kommentar verfassen und Ihre Email-Adresse eingeben, erscheint auch Ihr Bild. Also überlegen Sie, welche Email-Adresse Sie dazu verwenden wollen und nehmen sie diese immer wenn Sie einen neuen Kommentar verfassen.

gravatar für Ihren Blog  Auf der Seite Elmastudio-Blog können Sie sich Ihren eigenen Chartoon Charakter erstellen.

Ich persönlich bevorzuge mein eigenes Bild. Das ist aber Geschmacksache.

Gehen Sie nun auf die Seite Gravatar. Melden Sie sich mit der Email-Adresse an, die Sie auch für das Kommentieren in Blogs verwenden wollen. Mit dieser Email-Adresse wird später auch das Bild verknüpft sein.

Nach der Anmeldung bestätigen Sie in Ihrem Email-Account die Anmeldung.  Sie vergeben jetzt einen Usernamen und ein Passwort. Jetzt sollte die Bestätigung angekommen sein.

Klicken Sie nun auf “Addone by cklicking here” auf der nächsten Seite auf “My computers hard drive” gehen dann auf “durchsuchen” und laden Ihr Bild hoch.

Sie sehen jetzt eine Vorschau Ihres Bildes. Sie können nun mit der Maus das Bild zentrieren. Anschliessend müssen Sie Ihr Bild noch bewerten. Nehmen Sie das “G”. Dieses kann auf allen Webseiten und für alle Zielgruppen verwendet werden.

Nun können Sie Kommentare verfassen und sich somit kostenlose Besucher für Ihre Homepage aufbauen. Das schöne ist, wenn Ihre Kommentare gut sind, bleiben sie auf den Seiten und können nach Jahren noch gefunden werden.

 

 

[Post to Twitter] In Twitter veröffentlichen 

Kategorie: kostenlose Werbung | Keine Kommentare »

Werbekonzepte die funktionieren

Sonntag 4. September 2011 von admin

premapoint

Schön, dass Sie hierher  gefunden haben.  Ich schreibe für Sie über Werbekonzepte, die funktionieren.

Meine statische Homepage habe ich in einem Blog umgewandelt. Ich hoffe es gefällt Ihnen?

Jetzt lerne ich in Wochenlektionen Schritt für Schritt wie ich meinen Blog optimal aufsetze. Schauen Sie einfach öfter vorbei und sehen Sie, was sich verändert.

Das Thema Werbung und Promotion ist schon immer ein Thema für mich gewesen und zieht mich magisch an.

Sie finden außer Werbe Konzepte auch Tutorials und wie Sie Geld verdienen können.

Das A und O all dieser Dinge ist eine EIGENE Mailingliste. Wie Sie diese aufbauen, wie Sie an neue Interessenten für Ihre Liste und wie Sie letztendlich damit Geld verdienen, all dies möchte ich Ihnen mit diesem Blog aufzeigen. Ich hoffe, es gelingt mir Sie zu begeistern.

Internetmarketing ist ein breites Thema und es gibt viele Möglichkeiten. Ob mit Social Network, Werbenetzwerke,  Kleinanzeigen, Bookmarkdienste, Paidmailer, Webkataloge und was es alles so gibt. Es sind Möglichkeiten.

Sie müssen für sich rausfinden mit welchen Werbekonzepten Sie am besten arbeiten können.

Kontakte bekommen, halten und pflegen ist das A und O im Bewerben der eigenen Homepage.

 

 

 

 

 

 

[Post to Twitter] In Twitter veröffentlichen 

Kategorie: Allgemein | Keine Kommentare »

In Twitter veröffentlichen links powered by Tweet This v1.4.1, a WordPress plugin for Twitter.